Spidergawd

Spidergawd – IV (2017)

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Spidergawd – IV
Label: Crispin Glover Records, 2017
Format: CD
Links: Facebook, Band
Genre: Rock

Eine Kritik wie diese könnte schnell abgehandelt sein: Spidergawd sind wieder da, mit dem vierten Album in römischer Nummerierung, demselben Design-Künstler und vor allem demselben kompromisslosen Rock. Doch halt, gewisse Veränderungen findet man bei der konkreteren Betrachtung von „IV“ doch. Nicht nur bei der Besetzung hat man den Mann am Bass ausgetauscht, auch klanglich wurde die schweisstreibende Musik etwas frischer. Aber zuerst eine Runde headbangen.

Spidergawd aus Norwegen hauen seit 2014 im Jahrestakt Platten raus, die für viele Rocker wie feuchte Träume sind. Mit krachendem Songwriting, ohne Angst vor Lautstärke und dem nordischen Talent für geniale Musik gelingt ihnen immer wieder ein klasse Album. Auch „IV“ muss sich vor seinen Brüdern nicht verstecken – wieder einmal begeistern die Herren auf voller Linie. Lieder wie „I Am The Night“ knallen grossartig rein und locken mit Krawall und Höchstgeschwindigkeit. Hier gibt es kein Langsamer, nur das Pedal durch den Boden treten gilt. Erstaunlich zurückhaltend ist allerdings das Saxophon, welches 2017 vor allem als Tonangeber in den tiefen Bereichen arbeitet.

Doch diese Veränderung tut Spidergawd gut, wagen sie sich doch jetzt etwas mehr in die komplexen Naturen der langen Lieder ohne viel Gesang hinein. „The Inevitable“ nähert sich der psychedelischen Wirkung von Motorpsycho extrem stark an, es rumpelt und feiert. Und wenn man bei „Stranglehold“ an ZZ Top denkt, liegt man wohl auch nicht komplett falsch. Denn Spidergawd beweisen auf „IV“ einmal mehr, dass sie die komplette Geschichte der Rockmusik aufgefressen und grossspurig neu herausgerotzt haben. Und wer sich so behaupten kann, der darf dies auch.

Anspieltipps:
I Am The Night, The Inevitable, Stranglehold

Dieser Text erschien zuerst bei Artnoir.

 

Live: Spidergawd, Gaswerk Winterthur, 17-03-25

Spidergawd
Support: Woodland
Samstag 25. März 2017
Gaswerk, Winterthur

Auf der Hinfahrt wurde im Auto noch fleissig diskutiert, welche andere Band einen solch konstanten und immer noch besser werdenden Output hat, wie die Jungs. Ein Vergleich fiel uns nicht ein, höchstens vielleicht Steven Wilson, spielt aber auch keine Rolle – denn Spidergawd haben sich mit ihrem vierten Album „IV“ langsam von Motorpsycho emanzipiert. Die vier Herren aus Trondheim stehen seit 2013 für gnaden- und schnörkellosen Rock. Und servierten diesen in Winterthur gleich mit der Baggerschaufel.

Von dem ersten Gitarrenklang bis hin zur letzten Schwingung der Becken am Schlagzeug gilt bei Spidergawd nur eines: Schweisstreibende, laute und schnelle Musik. Heavy Rock mit Saxophon, Gitarrensolo mit wilden Drumwirbeln, Bassläufe über psychedelische Instrumentalpassagen. Die Band springt von knackigen und stark groovenden Hits wie „Get Physical“ zu ausufernden Longtracks wie „The Lighthouse“, ohne mit der Wimper zu zucken. Kein Wunder, war das Publikum im Gaswerk völlig aus dem Häuschen und jubelte fast lauter, als die Band spielte.

Haare schwingen, Fäuste recken, Textzeilen mitschreien – Leidenschaft fand man auf beiden Seiten der Bühne. Und bei einer Band, bei der sogar Liebeslieder wie „Is This Love?“ mit 300 Sachen über die Strassen rasen, gibt es schliesslich nur die totale Hingebung. „The Inevitable“ – eigentlich ein passender Titel für eine energiereiche Nacht mit Spidergawd – welche alle von der Klangwucht betrunken aus dem Saal entliess.

Woodland brachten diese Urgewalt nicht ganz hin, was aber auch nicht zu erwarten war. Aber trotzdem, die junge Gruppe aus Norwegen gab alles und stellte ihr erstes Album mit viel Leidenschaft den Besuchern vor. Die kecke Mischung aus Delta Blues und wildem Rock vermengte sich zu wunderbaren Brettern. Nebst den Gitarren durften auch noch ein Keyboard und der Kontrabass Akzente setzen – und Woodland bewiesen, dass der Kosmos um Spidergawd immer grösser wird. Schliesslich stand Bassist Hallvard Gaardløs an diesem Abend gleich zwei Mal auf der Bühne – und half dabei mehr Holz zu verarbeiten, als manches Sägewerk.

Dieser Text erschien zuerst bei Artnoir.

Spidergawd – III (2016)

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Spidergawd – III
Label: Crispin Glover Records, 2016
Format: Vinyl mit CD und Poster
Links: Discogs, Band
Genre: Rock, Fusion

Hier also dasselbe noch einmal in rosa – Konzept, Verpackung und Ausführung wurden schliesslich beibehalten. Mit „III“ präsentieren sich Spidergawd erneut mit einem neuen Album voller verschwitzter Rocker und lassen somit ihre Trilogie in einem Knall vollendet auf der Erde landen. Was vor nur zwei Jahren als Nebenprojekt zu Motorpsycho begann, ist mit diesen drei Alben zu einem wichtigen Mitspieler im Feld des druckvollen und stolzen Rock geworden. Doch im Gegensatz zu anderen Wiederholungstätern werden Spidergawd ihrer Musik und ihrem Stil nicht überdrüssig und klingen immer noch genau so fröhlich und belustigt.

Wieder hat sich das Quartett der Musik verschrieben, die vor allem männliche Wesen in Rage versetzt. Harter Rock mit viel Testosteron, Schweiss und ohne Pause. Was Spidergawd beginnen, das wird ohne Zögern durchgezogen, bis die Felle oder Saiten reissen. Stumpfsinnig klingen die Lieder auf „III“ aber nie, schliesslich sind die vier Mannen begnadete Musiker und Komponisten. Einflüsse aus dem Psychedelic, dem Jazz und natürlich daraus dem Fusion lassen aus den Riffs und Beats Wunder entstehen. Erneut darf das Saxophon von Per Borten die Meute anführen, erneut darf Kenneth Kapstad wie ein Irrer auf dem Schlagzeug herumturnen.

Natürlich sind Spidergawd in diesem Moment weder fortschrittlich, noch lassen sie Veränderungen in ihrem Spiel auftauchen. Doch das wollen die Musiker nie, hier geht es nicht darum, Revolutionen anzuzetteln. Mit dem abschliessenden „Lighthouse“, einem Epos in drei Teilen, begibt sich die Gruppe dann aber erstaunlich nahe an das Spielfeld von Motorpsycho. „III“ dient somit auch als Abschluss einer Phase und Neustart in weitere Kapitel der wilden Abenteuer. Erfrischend altbacken und doch neumodisch.

Anspieltipps:
El Corazon Del Sol, The Funeral, Lighthouse Pt. 1, 2 & 3

Spidergawd – Spidergawd II (2015)

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Spidergawd – Spidergawd II
Label: Crispin Glover Records, 2015
Format: Vinyl mit CD
Links: Discogs, Band
Genre: Heavy Rock, Blues, Retro

Manchmal kann es auch erfrischend sein, sich auf alte Tugenden zu beschränken und das ewige Forschen nach neuen Klängen anderen zu überlassen. Eine Band muss ja nicht immer Zugpferd für die Hipster-Bewegung oder Glanzstück aller Blogs sein. Spidergawd wollten dies aber auch nie und zeigten bereits auf ihrem Debüt die klare Antihaltung zum Fortschritt. So trocken und nostalgisch spielte 2014 selten eine Gruppe Blues-Rock-Songs – und noch weniger war es der Fall, dass die Lieder so geil klangen. Wenige Monate nach „I“ folgte – logischerweise mit „II“ betitelt – bereits der Nachfolger. Und auch hier gilt wieder kein anderer Grundsatz als: Rock!

Per Borten und seine Mannen lassen uns zu Beginn von „…Is All She Says“ sanft auf geklimperten Akkorden in das Album hineingleiten, zeigen aber schon bald wo der Hammer hängt. Die Gitarren und das Saxophon drücken voll auf die Tube und lassen zu keiner Sekunde Müdigkeit aufkommen. Jedes Lied ist ein Feuerwerk an Riffs, Licks und hart geprügeltem Schlagzeug. Blues und Rock werden hier von hinten aufgerollt und alle schwächlichen Ansätze von weinerlichem Getue bereits bei grosser Entfernung aus der Bahn geschossen. Immer gerade aus, keine Rücksicht auf langsamere Begleiter. „Spidergawd II“ ist ein gefährliches Album in gewissen Situationen, so sollte der Konsum bei Autofahrten zwei Mal überdacht werden. Sobald die Scheibe rotiert, gibt es nur noch das Gaspedal. Jeder Ansatz von Genre kann sofort mit dem Beiwort „heavy“ ergänzt werden, bleibt es doch konstant laut und wild. Kenneth Kapstad hinter dem Schlagzeug wirbelt nicht nur bei Motorpsycho verrückt rum, auch hier beweist er sich als Tasmanischer Teufel der Trommeln. Dazu rumort Bent Sæthers Bass und füllt alle Lücken, die zwischen den angeschlagenen Gitarrensaiten auftauchen könnten. Mich erstaunt dabei immer wieder, wie klar die Musik der Truppe daherkommt. Trotz all der Fülle wirken die Songs nie überladen, sondern wissen ihre Schwere zu kaschieren. Borten schreibt alle Lieder, lässt dabei gerne diverse Einflüsse zu. So zwinkert „Torniquet“ dem Stoner Rock zu, „Caerulean Caribou“ den Drogenköpfen, „Get Physical“ allen sexsüchtigen Rockern. Man könnte Spidergawd jetzt vorwerfen, mit ihrer Musik nur alte Kamellen aufzuwärmen – dies würde aber den humorvollen Unterton verleugnen. Die Platte macht Spass, und genau das will sie.

Spidergawd werden in ihrer Karriere nie einen Innovationspreis erhalten, wissen aber genau wie man harten Rock spielen muss. Schnell, laut, wild und ohne Rücksicht auf Verletzungen. Borten beweist bereits zum zweiten Mal eine talentierte Hand für krachende und eingängige Lieder. „Spidergawd II“ ist somit ein Brocken, der süchtig macht und auch live eine brutale Wucht entfalten kann.

Anspieltipps:
Tourniquet, Get PhysicalMade From Sin

Spidergawd – Spidergawd (2014)

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Spidergawd – Spidergawd
Label: Crispin Glover Records, 2014
Format: Vinyl mit CD
Links: Discogs, Band
Genre: Retro- / Hard- / Blues-Rock

Die Wahrnehmung von neuen Bands und Musik ist schon etwas Interessantes. Je mehr man kennt, desto öfter kauft man auch blind Alben, von denen man keinen Ton gehört hat, aber die beteiligten Personen kennt. Bei Spidergawd reicht es schon zu wissen, dass Bassist Bent Sæther und Schlagzeuger Kenneth Kapstad von den göttlichen Motorpsycho mitspielen. Zusammen mit Per Borten gründeten sie die Spinnenband und veröffentlichen wilden und heftigen Rock. Was sonst?

Das Album beginnt mit dem stark groovenden „Into Tomorrow“ und macht dabei gleich klar, dass die Mannen nicht gekommen sind, um zu kuscheln. Mit Spidergawd geht man ab, oder verschwindet besser wieder. Denn Kompromisse kennt man bei dieser Musik nicht. Egal welche Elemente ein Song verlangt, die Musiker geben alles und verbinden den Retro-Rock mit starkem Blueseinschlag, Sludge, Hard-Rock und Bläsern. Die Gruppe wird mit Saxophon und Trompete ergänzt, damit noch mehr Melodien in die Lieder kommen und Passagen untermalen, in denen sich Borten zurückhält. Obwohl, eigentlich reichen Gitarre und Bass um die Songs voranzutreiben und immer wieder in neue Gebiete eintauchen zu lassen. Plötzlich tauchen Solis auf, dann wird wieder für eine kurze Zeit trocken der Rhythmus angegeben, um zum Abschluss in einem Meer aus Riffs und Licks zu versinken. Kenneth macht dazu was er am besten kann: Er wirbelt wie ein Teufel am Schlagzeug umher. Egal wie gross sein Set ist, egal wie viele Komponenten vor seinen Händen stehen, er spielt mit jedem Snare und Becken. Und in einer Geschwindigkeit, die man zuerst gar nicht glauben kann. Dem Songwriting-Talent von Borten ist es aber zu verdanken, dass die Songs trotzdem nie in einer trüben Suppe untergehen. Jeder Track erhält genau so viel Zeit wie er benötigt, um sich komplett zu entfalten und dann schlüssig ein Ende zu finden. Bei „Empty Rooms“ sind dies halt nun mal 14 Minuten, aber wer Motorspycho kennt lächelt hier nur. So viel psychedelischen Prog wie bei der Mutterband trifft man hier nicht an.

Mit ihrem ersten Album haben Spidergawd gleich mal klar gemacht, wer der neue Boss auf dem Spielplatz des wilden Heavy-Rock ist. Die Songs sind so lebendig, dass sie fast vom Vinyl runterspringen und das Wohnzimmer auf den Kopf stellen. Je öfter man die Scheibe hört, desto geiler wird sie – und ist somit ein Muss für alle Freunde des härteren Rock. Ich frage mich nur auch hier, wo die Mannen immer die Zeit und Musse her nehmen, so viele wahnsinnig gute Alben in so kurzer Zeit aufzunehmen. Magie?

Anspieltipps:
Blauer Jubel, Southeastern Voodoo Lab, Empty Rooms

Live: Spidergawd, Gaswerk Winterthur, 15-03-011

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Spidergawd
Support: Soup, Coogans Bluff
Mittwoch 11.03.2015
Gaswerk, Winterthur

Manchmal ist es nicht so einfach, grossartige Musiker zu würdigen. Als Bewohner der Schweiz hat man zwar den Vorteil, schnell durch das halbe Land reisen zu können nur um eine Band zu sehen, dafür verpasst man teilweise auch einen Auftritt. Da zwischen Zofingen und Winterthur eine Fahrzeit von über 90 Minuten liegt (mit dem Zug), ist es vielleicht nicht die beste Idee, ein Konzert an einem Mittwoch zu besuchen. Aber egal, was macht man nicht alles für die talentierten Herren von Motorspycho? Denn die Rhythmussektion Kenneth Kapstad und Bent Sæther fand sich vor nicht all zu langer Zeit mit Per Borten und Rolf Martin Snustad neu als Spidergawd zusammen. Wie es sich für die Ausnahmetalente gehört, ist auch hier der harte und wilde Stoner-Retro-Heavy-Psychedelic-Rock vorherrschend. Doch Verzögerungen verkürzten leider mein Vergnügen mit der Band auf eine halbe Stunde.

Drei Bands in einen Abend zu pressen war für meine Anwesenheitsspanne doch etwas knapp, aber wie auch immer, Spass hat es gemacht. Denn die Norweger Soup eröffneten den Abend bereits mit variationsreichem Post-Rock. Viel Gitarre und Druck, durchmischt mit Keyboard und Gesang. Und dann plötzlich der Wechsel zu einem treibenden Stück Heavyrock, geil. Glücklicherweise füllte sich auch der Raum während des Konzertes, denn beim ersten Lied schaute die Band etwas verdutzt in nur zirka 10 Gesichter im Zuschauerraum. Leichter hatten es da Coogans Bluff aus Berlin. Denn jetzt waren die Besucher des Gaswerks warm und in guter Laune. Dies transportierte auch die Musik der Band, spielten sie doch einen grossartigen Mix aus 70er Retro-Rock, Blues und Jazz. Erinnerungen an CCR oder Led Zeppelin wurden wach, besonders dank dem grossartigen Sänger / Bassisten, der mit seinen Läufen und tiefer Stimme begeisterte. Auch die Bläser fügten sich gut in die Musik ein und gerne wurde aus einem knackigen Rocker, ein psychedelischer Trip.

Trippig geht es auch bei Spidergawd zu. Nachdem ihr Slot leider um etwa 30 Minuten nach hinten verschoben wurde, erschienen sie nach erstaunlich kurzer Umbaupause auf der Bühne und legten gleich los wie die Teufel. Der Raum wurde komplett mit Klang und Lärm gefüllt, nicht nur die Ohren, sondern auch der eigene Körper spürte die Wucht. Saxophon, Gitarre, Bass und das gewaltig grosse Schlagzeug von Kenneth liessen nicht nur die knappe Bühne klein aussehen, sondern entluden Eruption um Eruption an Musik. Heftige Wechsel und mitreissende Passagen verflossen mit wilden Soli und Energie zu der majestätischen Musik, die man sich vom Motorpsycho-Umfeld gewohnt ist. Obwohl ich von der Band zuvor nie einen Song gehört hatte, fand ich mich gleich zurecht und war begeistert. Und dann musste ich leider mitten im Set das Gebäude verlassen, aber immerhin nicht ohne den Merchandisestand zuvor besucht zu haben. Die Band ist eine echte Empfehlung.

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Neuer Stoff: Archive, Steven Wilson, Noel Gallagher’s High Flying Birds, Kante, Spidergawd

Eine kurze Übersicht kommender Alben, die sich auch in deinem Regal gut machen.
Heute mit folgenden 5 Kandidaten:

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Archive – Restriction
Erscheint: 15.01.2015
Format: CD, LP, Download
Nach dem Filmprojekt „Axiom“ erscheint bereits im Januar das nächste Album von Archive. Jetzt wieder mit Songs und der gesamten Bandbreite ihres Schaffens. Dazu geht die Truppe auf eine gross angelegte Europatournee, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.Songliste:
1. Feel it
2. Restriction
3. Kid corner
4. End of our days
5. Third quarter storm
6. Half built houses
7. Riding in squares
8. Ruination
9. Crushed
10. Black and blue
11. Greater goodbye
12. Ladders
13. All the time (bonus track)


Spidergawd – II
Erscheint: 16.01.2015
Format: CD, Vinyl
Das Nebenprojekt von Motorpsycho geht bereits in die zweite Runde. Mehr Melodie und Zugänglichkeit, gleich viel Genialität wie bei der Mutterband. Vorbestellung über Crispin Glover Records.


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Steven Wilson – Hand.Cannot.Erase

Erscheint: 02.03.2015
Format: CD, Vinyl, CD/DVD, 4 Disc Deluxe-Set
Nach dem Prog-Meisterwerk „The Raven That Refused To Sing“ nun der Nachfolger, der schon jetzt einiges verspricht. Vom Tausendsassa Wilson ist sowieso nur überdurchschnittliche Musik zu erwarten. Auch er begibt sich mit seiner Band im Anschluss auf eine Europatournee. Hier vorzubestellen.
Songliste:
1. „First Regret“ (2:01)
2. „3 Years Older“ (10:18)
3. „Hand Cannot Erase“ (4:13)
4. „Perfect Life“ (4:43)
5. „Routine“ (8:58)
6. „Home Invasion“ (6:24)
7. „Regret #9“ (5:00)
8. „Transcience“ (2:43)
9. „Ancestral“ (13:30)
10. „Happy Returns“ (6:00)
11. „Ascendant Here On…“ (1:54)


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Noel Gallagher’s High Flying Birds – Chasing Yesterday

Erscheint: 02.03.2015
Format: CD, LP, Download
Auch ohne Oasis gibt es eine musikalische Zukunft mit Noel Gallagher, das bewies er mit dem ersten Album seiner Begleitband. Ich mag die arrogante und positive Art seiner Musik und erwarte auch vom Nachfolger so einiges.
1. „Riverman“ 5:45
2. „In the Heat of the Moment“ 3:32
3. „The Girl with X-Ray Eyes“ 5:22
4. „Lock All the Doors“ 3:12
5. „The Dying of the Light“ 4:36
6. „The Right Stuff“ 4:17
7. „While the Song Remains the Same“ 2:32
8. „The Mexican“ 5:22
9. „You Know We Can’t Go Back“ 3:12
10. „Ballad of the Mighty I“ (featuring Johnny Marr)


Kante – In Der Zuckerfabrik
Erscheint: Februar 2015
Format: CD, LP
Das neue Album der grossartigen Band Kante aus Deutschland, veröffentlicht im nächsten Jahr eine Zusammenstellung von Stücken aus den, zwischen 2007 und 2014 entwickelten Theatermusiken. Verlag Theater der Zeit

 

Weiterhin noch ohne genaue Terminangaben sind die nächsten Werke von Tool, Björk oder Faith No More.